Das war 2021 – der Rest des Jahres

Mi, 3. November: Ortstermin in der Ex-Uhle und Videokonferenz bei Bochum Marketing zur Vorbereitung einer großen Bücher-Verkaufaktion während des Weihnachtsmarkts – die am 11./12. Dezember tatsächlich zustande kommt, s.u.!

Fr, 5. November: Tolle Show der Cal Academy über Biolumineszenz – und die dritte Sprecherin, die Künstlerin Iyvone Khoo, würde mit ihrem immersiven Infinity Cube (nach einer Präsentation in San Diego derzeit eingelagert) bzw. einer Fulldome-Umsetzung auch bestens zu einem DIVE-Festival passen … wie gerade wieder eins begonnen hat.

Beim 2. Bochumer DIVE-Festival erst bei der (unfotografierbaren) Horror-Installation SUB im Schauspielhaus und dann den Tröten im Musik-Forum …

… und zum Schluss in der fünfstündigen Show im Planetarium (man beachte M 33 und 31 im 2. Bild; während dieses Segments auch ein Deep-Sky-Objekt ‚entdeckt‘, das wohl zu Unrecht vom Universarium projiziert wird): mehr DIVE-2021-Bilder hier und v.a. hier sowie in einer Insta-Story, einem IGTV-Clip und einer Mini-Doku. Oben Michael Saup mit µ, in der Mitte Wind im Raum und unten Hentschlägers Strom.

Sa, 6. November: Und plötzlich hat Bochum weltweite Bedeutung

Mo, 8. November: Begegnung mit einem Magnetom Avanto zwecks MRT von Leber & Galle – kein Befund.

Di, 9. November: Vier Körper des Sonnensystems aufgereiht am Abend, mit Mond & Venus deutlich südlich der Ekliptik – mehr Bilder hier und hier. Und eine Beobachtung des gerade im PlaBO ‚entdeckten‘ IC 4665 (5.11.) bei einer Grenzgröße von ca. 3.5 mag. ergibt, dass er selbst im 11×70 ziemlich unauffällig ist und seine paar Sterne weit verstreut sind.

Do, 11. November: Alles hat einen Silberstreif … Später ein ungewöhnlicher Online-Vortrag des LSI zum Russisch-Lernen von ESA-Astronauten in Bochum – die werden auch schon mal in den russischen Laden nebenan geschickt … oder singen lauthals das Lied „Weil wir Piloten sind“ / „Flugzeuge zuerst“ mit bemerkenswertem Text aus einem Musik-Film von 1945, wo es gleich am Anfang gesungen wird (und in verschiedensten Versionen auf YT zu finden ist, z.B. hier oder hier oder hier oder hier oder hier oder hier oder gar aus Nordkorea hier).

Fr, 12. November: Bei einem Gig von KLAATXT im Maschinchen Buntes, der auch gestreamt wurde – ein paar Fotos aus der letzten Reihe. (Und im mongolischen Fernsehen wird an diesem Wochenende auch gerockt.)

Do, 18. November: In einer Liste von National Geographic ist das Ruhrgebiet eins der 25 Top-Reiseziele für 2022. (Und eine Woche später sieht die WiWo einen „Vorbildcharakter“ des Ruhrgebiets.)

Do, 25. November: Nein, das ist nicht Kepler auf diesem Bild (eine längere Fassung des Papers und mehr zum Kontext) – aber prompt fällt wieder eine Zeitschrift auf den Fake herein …

Sa, 27. November: Dieses Video läuft im fast vierstündigen SPACE-Abend, wo auch die nächsten 20 Jahre Raumfahrt vorhergesagt

… und der IFC drei Tage vorher („Maurer sprach mit Bochum“) gelobt wurden.

Mo, 29. November: Neural nano-optics for high-quality thin lens imaging -> This New Ultra-Compact Camera Is The Size of a Grain of Salt And Takes Stunning Photos.

Di, 30. November: Führung durch die neue Dauerausstellung des Bochumer Historischen Museums.

Fr, 3. Dezember: 16 Jahre in 7 Minuten …

So bunt ist das Mutiversum … aus einem energiegeladenen Online-Vortrag von Nima Arkani-Hamed.

Sa, 4. Dezember: Am Tag der totalen Sonnenfinsternis – trotz Extrem-Ferne wunderbar live im Web zu sehen – bricht der Semeru auf Java (bei einer SoFi-Reise vor 5 Jahren bestaunt) heftig aus (mehr hier und hier), und Indonesiens Osten wird duster

Mi, 8. Dezember: drei Livestreams gleichzeitig … kann man machen (das Schweizer Omicron-Briefing ist hier archiviert). Und dieser Vortrag und die „Lichtjahre voraus“ und auch noch das Ende eines DGLR-Vortrags über JWST-Operationen in Kourou liefen später ebenfalls parallel.

Fr, 10. – So, 12. Dezember: Büchermarkt als Showdown in der KulturUhle (Seite 35) vor deren Abriss – 2x nach dem Aufbau am Fr (hier bzw. hier Details), 2x bzw. 1x volles Haus am Sa bzw. So, 2x was für’s nächste Mal übrig blieb; auch viele Bilder aller Tage.

(Fr, 10. + Sa, 11. Dezember) Mehrere Male der Show mit dem Fliegenden Weihnachtsmann nebenan ansichtig geworden: mehr in diesem Album.

(Sa, 11. Dezember) Experimentelles Hybrid-Konzert mit Domecast des Dark Tenor aus dem Kesselhaus in Berlin ins PlaBO – ein Werbevideo zum Projekt, wie es in Berlin aussah, ein paar Bilder von der Bochumer Seite in diesem Album und ein Tweet zum Erfolg vom Veranstalter und später noch eine lange Pressemitteilung.

(So, 12. Dezember) Feuershow auf dem Mittelalter-Teil des Weihnachtmarkts: mehr in diesem Album.

Überraschende Bezüge zwischen Maltechnik der Renaissance und Smartphone-Kameras bzw. deren Techniken der Bildverarbeitung.

Mi, 15. Dezember: Let it tumble! Und da geht noch mehr

Do, 16. Dezember: mittags ein Beitrag zum dritten Balken, der Tags darauf tatsächlich schon bei 29.0% steht …

Der erste wahre Tausendfüßler wird publiziert: Eumillipes persephone aus West-Australien hat 1306 Füße und damit als erster 1000+ davon.

Mo, 20. Dezember: ein bemerkenswertes Wahlergebnis in Chile.

Mi, 22. Dezember: Das „Skythische Lamm“ auf seinem Stamm hat einen großen Auftritt.

Fr, 24. Dezember: „Don’t Look Up“ erscheint – nach symbolischer Mini-Kino-Auswertung – auf Netflix, und Amy Mainzer wird als ‚Astronomy Tech Advisor‘ gecredited. Zumindest ein paar (NEO)WISE-Memorabilia konnte sie unterbringen, aber an Realismus in Sachen NEOs unterbietet diese Sozial-(Medien-)Satire selbst „Deep Impact“ und „Armageddon“: Die Entdecker wissen sofort nach der Entdeckung (mit minimalem Bahnbogen), dass ein Impakt zu praktisch 100% wahrscheinlich ist, das Volk leugnet weithin seine Existenz, dann wird er schlagartig leicht für’s bloße Auge sichtbar (was zu obigem Liedchen Anlass gibt) usw. Immerhin ist Planetary Defense mal wieder in aller Munde: Videos hier, hier und hier und Artikel hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier. Und noch ein Rant über den Film und seinen krassen Ausgangsfehler von mir …

Sa, 25. Dezember: eine Doku über die Entstehung von „Planet der Affen“, so spannend wie ein Spielfilm – vom selben Autor auch eine Einordnung der „Reise zum Mond“ von Méliès.

So, 26. Dezember: Farbenfrohes Fotos eines Tarnkappen-Bombers benötigt? Google Maps hat’s … nee, hatte es – weg isser (Bild anklicken).

Do, 30. Dezember: Am Tag nach dem Tod von Sylvia Sommerfeld (mehr und mehr) Hello 2022 im PlaBo: viele Bilder oben in diesem Album und in diesem Thread und diesem Posting sowie hier und Beiträge anderer hier und hier.

Ein Gedanke zu “Das war 2021 – der Rest des Jahres

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