Bilder vom 31. ATT am neuen Ort

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Zum ersten von mindestens zwei Malen in einer anderen Schule in Essen beim 31. Astronomischen Tausch- und Trödel-Treff: hier der von mir diesmal mit betreute Messestand.

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Einlass der Volksmassen: Man hatte den Eindruck, dass es auch nicht weniger als sonst waren.

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Der Versuch, einen Foto-Flashmob zu organisieren: ein frühes Ergebnis der Bemühungen und das amtliche Bild.

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Volles Haus bei den Vorträgen, hier von Rainer Kresken über Rosetta: Dreimal (!) nannte er es skandalös, dass das OSIRIS-Team so gut wie keine Bilder des tollen Kometenkerns vorzeigt. Auch im ESA-Management teile man diese Auffassung – und bei künftigen Missionen werde es nie wieder solche Freiheiten für die Instrumententeams geben, wie sie bei Rosetta ein Vertrag „aus dem vorigen Jahrhundert“ vorsieht.

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Feierlaune beim Oculum-Verlag nach dem erfolgreichen Crowdfunding des interstellarum-Relaunches.

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Harrie Rutten mit einem 100-Euro-Teleskop des „Sterne funkeln für jeden“-Projekts (auch ein Gegenschuss vom Messestand und noch mehr Bilder).

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Impressionen aus den kommerziellen „Messe“-Hallen C und B samt ungewöhnlichem Fischaugen-Video aus der letzteren, ein Storify, ein paar Fotos hier und hier, weitere Berichte hier, hier, hier und hier – und Ralf Koneckis-Bienas (r.) mit der endgültigen lunaren Theorie der Externsteine:

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Diverse NASA-Bezüge des gerade angelaufenen SciFi-Films Tomorrowland (das ‚echte‘ Tomorrowland spielte eine Schlüsselrolle bei der frühen NASA-PR, die von Braun & Disney zusammen brachte) thematisieren die NASA selbst sowie CollectSpace und Astronomy – na ja, eine ziemlich bizarre Story, aber insgesamt nett anzuschauen und auch reichlich comic relief …

Zuvor morgens um 3 mal wieder live bei einem der „üblichen“ Freitags-Nachmittags-Car-Chases in Los Angeles ‚dabei‘ – aber diesmal war alles ganz anders, das Ende inklusive. Und am Abend beim 60. ESC war – sage ich mal – dies der beste Beitrag (und Gagarin hat nicht mitgemacht, dafür morphte während dieses Songs eine ToSoFi in eine ToMoFi und dann den Vollmond, und es gab kräftig Weltraum-Bezug in der „Video-Postkarte“ des späteren Gewinners):

Kontrollbesuch in der Sternwarte Violau …

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Drei Jahre nach der letzten Planetentagung daselbst bot sich am Tag nach der Einweihung des Planetariums in Streitheim die Gelegenheit, mal wieder in Violau vorbei zu schauen: Die dortige Sternwarte ist weiter in Bestzustand und wird auch von Christoph Mayer häufig für die Jugendarbeit genutzt. Und im Foyer des Bruder-Klaus-Heims hängt sie noch (neben der Tür in den Keller mit der Kegelbahn), die Erinnerung an die allererste Planeten- und Kometentagung dort, vor 30 Jahren:

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Während neben dem Büro des Chefs noch die Originalnoten des Violau-Marschs aufgehängt sind – den wir (in der Version von vor genau fünf Jahren) hiermit zu Gehör bringen müssen:

Bei der Einweihung des Planetariums Streitheim

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Hier (rechts) steckt es drin, das neue Planetarium der Volkssternwarte Streitheim, das zwar schon seit Jahresbeginn in Betrieb ist aber heute feierlich eingeweiht wurde.

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Jüngste Errungenschaft in der – auch Zufallsbesuchern von außen zugänglichen – Pergola der Sternwarte: ein mit 508 Gramm außergewöhnlich großer Chelyabinsk-Brocken.

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Festveranstaltung im Vortragsraum der Sternwarte (der mehr Personen fasst als das Planetarium) mit Musik und Martin Mayer und seiner Frau – vorne – als Ehrengästen. Der erste Redner, Max Stumböck, ist in Personalunion Vorsitzender des Astronomischen Vereins Streitheim, erster Bürgermeister der Gemeinde Ustersbach und Geschäftsführer der Regionalentwicklung Augsburg Land West:

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Blumen für die Mayers, die gerade diamantene Hochzeit feierten! Die weiteren Festredner waren der Landrat des LK Augsburg Martin Sailer, der erste Bürgermeister des Marktes Zusmarshausen – zu dem Streitheim gehört – Bernhard Uhl, Erich Herreiner, der LEADER-Manager für Nordschwaben, und Paul Hombach für die langjährigen ‚externen‘ Wegbegleiter Martin Mayers:

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Es folgte die Einweihung des Planetariums selbst, mit gleich mehreren Geistlichen:

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Das Planetarium selbst führte dann Markus Schnöbel vor, bevor kräftig angestoßen wurde (in der Mitte Pater Gregor Helms aus Augsburg):

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84 Fotos der Veranstaltung hat’s hier jeweils 1024 Pixel breit! Und zum Schluss noch ein Blick auf den Ursprung des Ganzen, die Teleskopbatterie der Sternwarte:

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Philae landet in der Alten Sternwarte in Bonn

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Nach Sternstunde-Dreharbeiten an der Alten Sternwarte in Bonn

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… Gelegenheit zum Besuch von deren Hauptturm mit Blick auf die umliegenden kleineren (und leider gerade eingepackten) Türmchen und das „Refraktorium“ von 1899 …

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… bevor Stephan Ulamec vom DLR vor überfülltem Hörsaal derselben äußerst unterhaltsam über das Philae-Projekt berichtete:

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Kurz vor der Landung war der Kölner Karneval ein Extra-Stressfaktor …

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… und im blauen Sektor („Abydos“) wird der Lander jetzt vermutet. Nachher noch Blicke ins Refraktorium im Stadium der Wiedergeburt der dort beheimateten Volkssternwarte Bonns:

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Auf der Volkssterrenwacht Urania beim 10. DDD

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Im belgischen Hove bei Antwerpen zum zehnten Duistere Dag in der Volkssterrenwacht Urania – eine gigantische Einrichtung, die 1969 von einem Pfarrer gegründet wurde, sich das Gelände mit einer Grundschule und einer Kirche teilt (die sie gerade teilweise in ein Planetarium umbaut!) und neben zahlreichen(!) Tagungsräumen u.a. auch einen beachtlichen Laden besitzt und als astronomischer Reiseveranstalter auftritt. Und an die sich direkt eine – mit reichlich Biersorten bestückte – „Astrobar“ anschließt (in der ich 2000 am Rande der 1. Solar Eclipse Conference in Antwerpen schon mal eingekehrt war). Hier noch zwei Slides vom heutigen DDD (den nächsten gibt’s vermutlich im Juni 2016 nach der Indonesien-SoFi und dem Merkur-Transit), eine Szene von der März-SoFi mit hilfreichen Wolken – und die 2013-er Ringförmige als „totale“ von Jörg Schoppmeyer:

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Ein Zug, der mitdenkt – in Belgien

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Elektronische Anzeigetafel in einem Nahverkehrszug zwischen Brüssel-Nord un Hove auf dem Weg zur VSW Urania für den morgigen 10de Duistere Dag: Unterwegs werden die kommenden Stationen, im Bahnhof die nächsten Anschlüsse angezeigt – und das jeweils mit Soll- und Ist-Zeiten, die heute mal komplett identisch sind.

Im Hotel in Edegem in Nacht dann noch im BBC-TV auf Alabama Shakes gestoßen – was für eine Frontfrau:

Sonnenuhren und Separatisten: 1 1/2 Stunden in Meran

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Zwei Sonnenuhren mit horizontalem Gnomon in der Nähe des Bahnhofs von Meran aus der fahrenden Vinschgerbahn (bei der Abfahrt entdeckt und nun bereit gewesen) sowie auf der Via delle Corse, nebst Andreas-Hofer-Denkmal vor dem Bahnhof und einem aktuellen Plakat – das offenbar dem lokalen Zeitgeist nahe kommt. Und hier noch allerlei Stadtansichten und der „Dom“ sowie ein Verkehrsschild, dass einem die Wahl lässt:

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