Abnehmend

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Freihändige Schnappschüsse gestern (oben) und heute morgen.

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Und siehe da – gemäß dieser Anzeige eines Möbelhauses im heutigen ExtraBlatt ist wohl am 2. Januar mit einer partiellen MoFi zu rechnen:

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Und als Krönung des Tages „Hello 2016“ im Planetarium Bochum mit Boots & Kerr (und Dorittkes Schatten am Himmel; hier und hier mehr Bilder):

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Found in TIME … auf Papier!

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In der heutigen TIME-Doppelnummer „The Year Ahead“ erfährt man, dass der Merkur erst dank des Mai-Transits überhaupt sichtbar wird (Seite 62), dass SpaceX die Welt neu formen wird (Seite 69) – und dass die Dana-Scully-Darstellerin öfters in Paralleluniversen unterwegs ist, in einem Interview (Seite 87) zum bevorstehenden Reboot der X Files.

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Auch kurios: Wie sich TIME die einzige(!) Hoffnung der Menschheit vorstellt, die derzeit führerlos („G Null“) dahin drifte (Seite 15) – eine Alien-Invasion wie in Independence Day wäre demnach eine geradezu als erstrebenswerte (Er-)Lösung … Und auch im Heft der wohl inhaltsfreieste Teaser eines Artikels in einem „News“-Magazin aller Zeiten (Seite 48):

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Schon wieder Mond vs. Aldebaran

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Im Gegensatz zum 29. Oktober, als der Stern hinter dem dunklen Rand des fast vollen Mondes auftauchte, war es heute genau anders herum: Aldebaran verschwand am dunklen Rand, und dank dieser hilfreichen Tabelle ließ sich das Video pünktlich starten. Die Transparenz war etwas schlechter, aber es hat wieder gereicht – zumindest wenn man’s in HD guckt. Darunter der Mond in drei verschiedenen Kontrasteinstellungen kurz nach dem Verschwinden – und der Austritt, wobei mit dieser Technik der Stern natürlich erst einige Zeit später sichtbar wird.

Crazy Contrail Contortions

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Saw this crazy stuff from Königswinter-Heisterbacherrott, NRW, Germany, through a gap in the cloud cover facing west around 16:00 CET today, i.e. around sunset time – contrast more or less enhanced, no other image manipulations besides cropping. Sadly I didn’t see the vehicle causing this nor what this contrail had looked like initially; airplanes produced several more in this sky path during the brief viewing window – which were perfectly straight.

A lengthy Google picture search for unusual contrails brought up this and this example with similarities on small scales which may indicate that a Crow instability is somehow involved but nothing like my ’sinus curve in the sky‘.

But within minutes(!) of posting this on Twitter, the hive mind of the web already delivered the complete, detailled explanation which, as suspected above, does involve Crow instabilities but more – such ’solitary hybrid contrails‘ are „not a freak event but a recurrent albeit rare phenomenon“. ADDENDA: similar observations in the same month – and another example from 2016, with different twisting.

Catalina! Na ja …

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10 Sekunden f/3.7 ISO 1600 KB-Äquivalentbrennweite 152 mm

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8 Sekunden f/3.9 ISO 1600 KB-Äquivalentbrennweite 241 mm

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10 Sekunden f/3.5 ISO 1600 KB-Äquivalentbrennweite 100 mm

So sieht er also aus, wenn man vom Stativ mit einer alten Bridge-Kamera – Panasonic Lumix DMC-FZ48 – „drauf hält“: der 6-mag.-Komet C/2013 US10 (Catalina) heute morgen kurz vor und nach Dämmerungsbeginn über der Venus und dem Großen Ölberg von Königswinter-Heisterbacherrott aus. Die drei Aufnahmen sind jeweils beschnitten, so dass der Komet immer oben links steht, über den ersten beiden jeweils ein Ausschnitt aus demselben Bild mit voller Auflösung. Nur mit maximaler – arg rauschiger – ISO-Zahl kam ordentlich was auf den Chip: Bereits bei 800 ISO war das Signal zwar noch da aber arg schwach (und zum Vergleich etwas bessere Bilder, mehr Aufwand und eine richtig tiefe Aufnahme …). Für kleine Technik erwartungsgemäß ein schwierigeres Objekt als Lovejoy vor einem knappen Jahr; die Bilder entsprechen inetwa dem Eindruck im 11×70-Feldstecher, wo sich der Komet mit seiner sehr kompakten Koma nicht drastisch von den Sternen rundrum unterschied.