NLC & der Komet (ab dem 19. Juni)

Fr, 19. Juni: eine Wolkenlücke öffnet den Blick auf NLC am Morgen, die auch hier, hier und hier gesichtet wurden. Mehr Bilder oben in diesem Album

… dito von diesem „afrikanischen“ Sonnenuntergang!

Sa, 20. Juni: Wie auch diesem am Tag der Sommer-Sonnenwende – der sich für eine Demonstration des Jahreslaufs der Sonne anbietet.

So, 21. Juni: Die Ring-SoFi heute früh als globales Web-Event – dokumentiert u.a. hier, hier, hier, hier und hier.

Di, 23. Juni: Nach sehr schwieriger Sichtung gestern in St. Augustin heute eine schon wieder sehr auffällige Mondsichel über Bochum – mehr unten in in einem neuen Album. Auch ein paar Bilder vom folgenden Abend.

Do, 25. Juni: Sonnenuntergang mit Vogel, wieder Mond …

Fr, 26. Juni: … und NLC am Ende der Nacht, mehr wieder im o.g. Album.

So, 28. Juni: Sonnenuntergang mit Vogel …

Mo, 29. Juni: … und wolkigen Lichteffekten …

Di, 30. Juni … gefolgt von den den besten NLC der Saison bisher für Herbede, womit das laufende „himmlische“ Album abgeschlossen ist.

Mi, 1. Juli: Damit ist das olle Handy mit Panorama-Funktion sogar besser zurecht gekommen als die richtige Kamera – ganz unten in einem neuen Album ein Vergleich.

So, 5. Juli: eine beachtliche NLC-Show am Abend – in groß natürlich im neuen Album.

Mo, 6. Juli: ein Red Segment beim Wiedererscheinen der tiefen Sonne am unteren Rand einer Wolke? Hmm …

Di, 7. Juli: Der Komet NEOWISE ist verblüffend leicht zu finden (zuerst auf einem blind geschossenen Foto, das den stattlichen Staubschweif hinter einer Wolke hervorgucken zeigt) und eine gute halbe Stunde in astronomischer und nautischer Dämmerung mit bloßem Auge zu sehen.

30. Mai bis 13. Juni 2020: 3-mal im Grünen

Sa, 30. Mai: Farne und Ilex im kleinen NSG Waldsiepen Hevener Straße (mehr, mehr, mehr und mehr) – größere Bild unten in diesem Album.

Und quasi im Moment des Sonnenuntergangs wieder die Venus mit nur noch 6.3° Elongation gefunden und 20 Minuten lang verfolgt: Bilder in diesem Album.

So, 31. Mai: Am Morgen gleich zwei NLC-Displays gleichzeitig, ein fernes aber ausgeprägtes Feld im Norden und verstreute Fasern hoch im Osten – mehr Bilder oben in diesem Album nebst dem gleichzeitigen Mond-Untergang mit grünem Rand …

… und dem nebulösen Sonnenuntergang, interessanter als sonst so oft.

Mo, 1. Juni: Diesmal kein Mäusebussard wie am 15. Mai sondern wohl ein Turmfalke, der ausgiebig in diesem Album fliegt, wo es auch Bilder …

… aus dem Naturpark Sauerland Rothaargebirge direkt südlich von Affeln gibt – leider nicht vom großen Feldhasen, der zwar sehr nahe auf dem Weg saß aber zu schnell im Gebüsch verschwand. (Die Pflanze wird nachträglich von „Flora Incognita“ in Sekundenbruchteilen als Inkarnat-Klee erkannt.)

Mi, 3. Juni: einen kleinen „Lehrfilm“ zur Wiedereröffnung des Planetariums übermorgen gedreht.

Fr, 5. Juni: Das Planetarium öffnet wieder, unter den neuen Bedingungen.

Na bitte: Dank unerwartet sehr klaren Himmels im Südosten ein fotografischer Nachweis der Halbschatten-Mondfinsternis, denn ein Schatten auf 4 Uhr im oberen kontrastverstärkten Bild gegen 22:21 MESZ war um 22:57 MESZ unten kurz vor dem Penumbra-Austritt verschwunden – und die Stelle ist korrekt, wie ein Paar aus Malaysia beweist. Ein Vergleich roher und verstärker Bilder und noch viel mehr unten in diesem neuen Album – die Geometrie war ganz ählich wie bei der partiellen MoFi vom 16. Juli 2019.

Gegen 23:16 MESZ dann noch in einem Wolkenloch im Südosten nach den vor knapp zwei Tagen gestarteten Starlinks Ausschau gehalten: Zu sehen war nur ein heller und schneller Satellit auf der korrekten Bahn, bei dem es sich um den VisorSat handelte – im Video hier aus dem UK die ganze Kette einen Orbit später, wo er in der Mitte fliegt.

Sa, 6. Juni: Morgens sehr diffuse aber hohe NLC erst im fortgeschrittenen Morgengrauen gesichtet.

Abends nette Wolkenschatten (alles von heute auch groß im o.g. Album) – und dann …

ansehnliche NLC noch in der Abenddämmerung über einer Wolkenbank gegen 23:15 MESZ. Während gleichzeitig ein kurioser Überflug der neuen Starlinks stattfindet: Helligkeiten ganz unterschiedlich, manchmal nur Feldstecher, dann wieder blosses Auge und auch schnell veränderlich bis hin zu kleinen Flares – ganz wie in diesem Artikel (letzter Absatz).

So, 7. Juni: Beim folgenden Überflug sind sie nur Feldstecher-Objekte … mit einer Ausnahme – einem Flare negativer Größe in der Nähe von Polaris!

Di, 9. Juni: Wie man Pseudo-Archäologe wird – eine Aufzeichnung und die Folien.

Fr, 12. Juni: Ein netter Sonnenuntergang (mit vielen Wolken drüber) – eingerahmt von fragwürdigen NLC-Kandidaten am Morgen und am Abend (mehr) – viel mehr im aktuellen Album zum Himmel.

Sa, 13. Juni: im Norden Dortmunds am Dortmund-Ems-Kanal (mit Blick auf die Heckrinder) und im NSG Siesack auf Pirsch – jede Menge Bilder in diesem Album, z.B. von einer Hainschwebfliege.

Ein Sonnenuntergang mit ein bisschen grün: Kontext in diesem Album

… wie auch dieser bunte Nachschlag ca. 1/2 Stunde später.

Abend-Abschied von der Venus – und Auftritt Merkur

Mo, 11. Mai: Greller Sonnenuntergang (mit angedeuteter Farbe, aber nicht kurz genug belichtbar) – und die Venus-Sichel, mit 1/1600 Sekunde bei Blende 4.5 bzw. 1/2500 Sekunde bei Blende 5.6 und jeweils ISO 100.

Di, 12. Mai: ein erheblich interessanterer Sonnenuntergang, mit tollen Wolkenschatten-Effekten – mehr der Bilder von heute und gestern in einem neuen Album.

Und die Venus mit Zugaben, zuvor war unmittelbar nach Sonnenuntergang die Sichelgestalt problemlos freihändig mit einem 10×50-Feldstecher zu erkennen – der Countdown zum Verschwinden in ~2 Wochen läuft.

Mi, 13. Mai: Wo Echtzeit-CGI heute steht … Derweil das erste Live-Online-Konzert der BoSys – und gleichzeitig beginnt das erste Online-Fulldome-Festival und geht der erste vorproduzierte Online-Vortrag für’s PlaBo online … dreimal Online-Kultur.

Do, 14. Mai: Virtuelle Übergabe der Einnahmen zweier Charity-Konzerte im Planetarium an die Kunstnothilfe Bochum [alt.] – dann das Frameless Forum des Day One des o.g. Fulldome-Festivals …

… während dann in dessen Show-Programm in der Show „Night of the Falling Stars“ ein bemerkenswert komplexes Meteor-Formular zu sehen ist. Später überlappend gleichzeitig per Zoom ein hochinteressanter Viren-Vortrag aus einer gestreamten Ringvorlesung aus Kiel mit bis zu 361 Zuschauern und der Live-Vortrag eines Bekannten über Marsforschung, der zum Glück aufgezeichnet wurde.

Die Sonne mit Reiher-Zugabe geht unter, die Venussichel leuchtet (2x 1/2000 Sek. f/6.3, 1x 1/1600 Sek. f/7.1 bei ISO 100), und der Merkur in 11.7° Elongation und 3.2° bzw. 1.7° Höhe beim Beginn und 7 Minuten in der nautischen Dämmmerung: zwar noch nicht mit dem bloßen Auge aber leicht im 10×50 zu sehen – viele Bilder im Album!

Fr, 15. Mai: das FDF Frameless Forum heute – und bei den Shows bringt später Big Astronomy Erinnerungen an Chile zurück.

Einer von zwei Mäusebussarden (Spezies von ‚Wildes Ruhrgebiet‘ bestätigt) vor den Balkon – viele Blickwinkel im Album. Und noch mehr Livestreams, natürlich wieder mal parallel: ein kurioses SF-Hörspiel aus Münster und ein Konzert aus Witten.

Abends fast komplett bewölkt, bis auf einen freien Streifen über dem NW-Horizont – und da war der Merkur wieder! Im Album mehr Bilder.

Sa, 16. Mai: das FDF-Forum am 16. – mit u.a. einem Kanadier, der Real-Astro und Fulldome verbinden will – und die Abschluss-Gala.

Endlich mal wieder ein gedämpfter Sonnenuntergang – frühere Phasen im Album – mit prompt ein bisschen Grün am oberen Rand.

So, 17. Mai: Mal wieder zu heller Sonnenuntergang (aber mit Vogel), die Venus-Sichel (1/640, 1/1600 und 1/2500 Sekunde bei Blende 5.0 und ISO 100) – und der Merkur mit -1.0 mag. in knapp 15° Elongation in der nautischen Dämmerung, im Album auch früher & höher. War erstmals im 10×50-Fernglas in 7.5° Höhe 20 Minuten nach Sonnenuntergang gesichtet worden, mit dem bloßen Auge sicher in 6° 1/2 Stunde nach Sonnenuntergang. Dann mal wieder schlechter, auch wegen variabler Transparenz – aber 50 Minuten nach SU in 3.5° war der Planet plötzlich wieder konstant einfach (bis er knapp eine Stunde nach SU in ~3.0° hinter einer Wolke verschwand). Drei Tage später mal wieder Grün bei Sonnenuntergang (ganz unten) – der Merkur schon nah an der Venus aber wg. etwas trüber Sicht erst kurz vor Untergang auch sicher mit dem bloßen Auge: keine dolle Abendsichtbarkeit (aber mehr Bilder in diesem und von Venus & Merkur seit dem 9. Mai in diesem Album).

Do, 21. Mai: eine Umrundung des Ümminger Sees (auch ein Video und ein aktueller Artikel) – mit 148 Bildern, vor allem von jeder Menge Geflügel diverser Arten.

Und am Abend … die Konjunktion! Mehr Bilder hier („Und das war die Konjunktion …“), wo auch weitere und größere verlinkt sind. Am nächstens Tag zu wolkig – aber dafür ein um so farbenfroherer Abendhimmel, mehr Bilder des viel beachteten Spektakels auch im Album (und von anderswo, auch hier).

Sa, 23. Mai: nach weiterem Wolken-Chaos den ganzen Tag mit schönen Strahlen und einem wüsten Wolken-Gebirge ein kurioser Sonnenuntergang

… und der Venus-Sichel zur selben Zeit später noch zweimal das wieder weiter gewordene Merkur-Venus-Paar gesichtet, dabei den -0.5-mag.-Merkur auch immer wieder mal ganz gut mit dem bloßen Auge: zwei größere Bilder hier, hier und hier und noch mehr hier (unten) und hier (oben).

Mo, 25. Mai: nochmal das schon sehr weit gewordene Paar, mit der rasant Richtung Sonne entschwindenden Venus und dem drei Tage alten Mond auf der anderen Seite, der später reichlich Erdschein zu bieten hat – das ganze Schauspiel der Planeten seit dem 14. Mai geschlossen in dieser Bilder-Serie und wie üblich die Venus/Merkur-Bilder des Tages hier (unten) und alle (auch der Sonnenuntergang davor) hier (oben), …

Di, 26. Mai: … wo auch noch der originelle Monduntergang dokumentiert ist; beim letzten Bild hier (gegen 0:10 MESZ) stand der Mond laut Horizons noch exakt 1° hoch.

Und nachdem es im Sauerland NLC-te, auch mal ein paar Fotos vom Balkon kurz vor 4:00 MESZ: Ja, da ist was!

„Überraschendes“ Fazit eines Zoom-Vortrags „Der Polsprung und seine Folgen“ – die Schwurbler schwurbeln. Auch eine Aufzeichnung und alle Folien.

Die Venus in 12° Elongation, noch einmal mit dem Merkur – und im Untergang: mehr und größere Bilder ganz unten in einem neuen Album.

Auch immer wieder nett … aber ein 4-Tages-Mond ist schon reichlich Lichtverschmutzung.

Mi, 27. Mai: Dafür mal wieder ein lustiger Monduntergang am Morgen (letzte Detektion laut Heavens Above in 0.9° Höhe): Bilder im neuen Album und etwa die Hälfte der Gesamtausbeute von Sonnen- bis Monduntergang.

Sonnenuntergang mit Lichtsäule – und die Venus in 11° Elongation (auch der -0.2-mag.-Merkur in 22° war trotz der Wolken wieder gut zu sehen): Bilder im Album …

Do, 28. Mai: … wie auch vom fernen Monduntergang bei überraschend guter Transparenz.

Mal wieder ein moderat lustiger Sonnenuntergang, die Venussichel in 9° Elongation (praktisch nur noch im Fernglas) und der Merkur in maximalen 22° Elongation mit 0 mag. (zeitweise gerade nocj mit bloßem Auge): allerlei im Album …

Fr, 29. Mai: … wie auch ein weiterer Monduntergang – diesmal so hell, dass besser auf die helle Seite belichtet.

Reichlich Geflügel – mutmaßlich Mauersegler bei der Flugbalz – beim Untergang von Sonne und Venus, mit wieder reichlich Bildern in diesem Album (und den letzten drei Venus- und zwei Mond-Untergängen in Auswahl in diesem Album). Und eine Weile danach war der Merkur (0. Größe, 22° = maximale Elongation) lange mit dem bloßen Auge zu sehen und im Fernglas bis zum Untergang.

27. April bis 9. Mai 2020

Mo, 27. April: der erste eingetrübte Sonnenuntergang seit einer Weile, bei dem die Sonne nicht überbelichtet hinter dem (knapp 2° hohen) Horizont verschwindet – und schon gibt’s über einer Häuserkante mal wieder etwas Grün und sogar Blau. Diverse Bilder davor in einem neuen Album ganz unten.

Abends trotz aufziehender Wolken nochmals recht gute Sicht auf Mond und Venus (die nahe des größten Glanzes immer wieder UFO-Meldungen provoziert) …

Di, 28. April: … und auch ein viertes Mal in Folge den Monduntergang, so stark gerötet, dass er mit dem Auge teilweise gar nicht mehr zu sehen war: viele Bilder erneut im neuen Album, mit Auszügen hier, hier und hier.

Und am Abend waren nach Regen überraschend doch nochmal Mond und Venus zu erspähen: ein paar Treffer der Abenddämmerung und des nun schon sehr weiten Paares ebenfalls ins Album gesteckt.

Mi, 29. April: drei Zoom-Videokonferenzen nacheinander und z.T. gleichzeitig, drei Stunden lang … ein Live-Vortrag aus Bochum, ein ‚Treffen‘ von insgesamt 37 Planetariern und ein Vortrag aus den USA – danach sieht man erstmal alles in kleinen Rechtecken.

Fr, 1. Mai: Der Mond guckte morgens durch’s Fenster, da war er fällig – Bild in voller Auflösung, geschärft; die ungeschärfte Version liegt dahinter.

Sa, 2. Mai: LOL, besser ein Mond durch ein rares Wolkenloch am Morgen als gar kein Mond …

… und um 3 Uhr morgens waren die Wolken auf einmal ganz weg. Na so was.

Dafür am Tage wieder mehr Regen … und dann das – mehr Bilder im o.g. Album.

So, 3. Mai: Am Morgen wieder ganz klar, daher der Mond nur ganz kurz belichtet.

Was zu beweisen war: Der April war für NRW der sonnenreichste seit mindestens 1951 – der DWD hat die Daten heute eingepflegt.

Mo, 4. Mai: Sonnenuntergang mit Vogel (mehr im o.g. Album) …

Di, 5. Mai: … und abermals der Mond am Morgen. Am 5. und 6. abermals super-helle Sonnenuntergänge ohne spannende Optik aber mit Vögeln und auch Insekten, wiederum mehr im laufenden Sammel-Album. Und danach fiel auf, dass die Venus bereits deutlich tiefer in der Dämmerung steht als in den Monaten zuvor.

Do, 7. Mai: Durch diesen Tweet auf die musikalische Vergangenheit des aktuellen ESA-Wissenschaftsdirektors aufmerksam geworden – auf diesem Album (eine Kritik) von Saffran spielt Günther Hasinger (mehr und mehr) Bass und Querflöte – und würde auch heute gerne mal wieder richtig rocken … wie auch in diesem Interview durchscheint, wo seine Musik-Karriere ab 40:00 mehrmals zur Sprache kommt.

Fr, 8. Mai: LOL … mit Hilfe von (Claudia Hinz‘ und) meinem Halo-und-Co.-Artikel gleich einen Halo beobachtet. Und am Abend ein bisschen Farbe.

Sa, 9. Mai: Mit einer – inklusive Beinen – keinen Zentimeter großen Spinne im Schatten kommt das Uralt-Lumia-Handy ähnlich gut klar als die Lumix (die man aber manuell fokussieren kann, während sich das Handy einen abbricht).

Mehr Szenen in der Nähe des Kemnader Sees wie vor zwei Wochen (25. April) aber mit tiefer Sonne für den besonderen Effekt …

… und mal wieder ein gedämpfter Sonnenuntergang, aber ohne besondere Effekte – viele Bilder vom Tage im Album.

Schweinereien im Weitmarer Holz (und am Himmel, von den Starlinks)

Mo, 20. April: Geheime Enthüllung eines riesigen Hubble-Bildes im Planetarium – das Video der Aktion heute ging (wie dieses Making-Of hier natürlich auch) erst am Geburtstag, dem 24. April, online … und der ESA-Wissenschaftschef findet’s „very nice“.

Im Abendlicht im Weitmarer Holz … 99 Bilder in diesem Spezial-Album, insbesondere von den Wildschweinen, großen und kleinen (Diskussion).

Abends in Witten das Übliche, mit dem ein weiteres Album beginnt: ein viel zu klarer Sonnenuntergang … und mal wieder das kosmische Dreieck.

Di, 21. April: Balkon-Blümchen, erneut zu heller Sonnenuntergang und der Abendhimmel mit Orion ganz links (und Beteigeuze wieder ganz hell) im neuen Album – während die himmlische Schweinerei zumindest im Aufgang im Westen praktisch keine Spuren hinterlässt, auch Flare gibt es wie bereits vor zwei Tagen keine.

Mi/Do/Fr, 22./23./24. April: Jeweils viel zu helle Sonnenuntergänge, aber das Bild vom ersten die letzten 3 Bilder vom dritten könnten leichtes Grün/Blau andeuten – mehr im Album. Am Abend des 22. gibt’s auch ein nur Minuten altes Starlink-Paket zu sehen, wie eine ISS auf Speed …

Am 24. der einen Tag und 17 Stunden alte Mond (und hoch darüber die Venus) …

… und der Monduntergang bestens zu sehen, trotz starker Extinktion (mit viel Zuspruch, bis nach Brasilien). Kurz danach zwei Tage nach dem Start überraschend gute Sicht auf die neue Starlink-Kette, im Fernglas diesem Video vergleichbar – das war’s nun aber. Dito für Hy- und Plejaden, die nun in Dämmerung/Extinktion verschwinden, wie Bilder im Album zeigen.

Sa, 25. April: Bäume und Sträucher im „Ökologischen Lehr- und Musterpark“ Herbede, u.a. eine blühende männliche Stieleiche und ein mutmaßlicher fast blühender Hartriegel – viel mehr im Album sowie eine Auswahl und Diskussion.

Und wieder ein spektakuläres Ende des Tages: viele Bilder mit technischen Daten und größere oben im Album sowie hier, hier und hier und bayerische und amerikanische Reaktionen.

So, 26. April: weiterhin zu hell – aber wenigstens ein origineller Vordergrund …

… und abends der Mond bei der Venus: 62 Bilder in diesem Album ganz oben und diesem Album chronologisch sowie Auszüge hier, hier, hier und hier und kommentiert z.B. hier, hier und hier sowie mehr Links.

7. bis 19. April 2020 (Sonne, Kirschen, Himmels-Dreieck)

Di, 7. April: ein farbenfroher Sonnenuntergang, mehr & größer natürlich im o.g. Album, dort auch der übliche Abend-Anblick und der Mond kurz nach dem Perigäum.

Mi, 8. April: Untergang dieses zentralen ‚Supermonds‘ 2020 kurz nach der Vollphase, mit einer schnellen Bilder-Strecke und im Album sowie parallel hier mehr und größere Bilder.

Und am Abend ein aufregender Sonnenuntergang, auch parallel im Album.

Do, 9. April: Nach einem weiteren Sonnenuntergang mal wieder die Venus am frühen und späteren Abend – Bilder in einem neuen Album ganz unten.

Fr, 10. April: Kirschblüte in der Meesmannstraße – mehr Bilder im Album sowie eine kleine Auswahl.

Schöne Crow-Instabilities (vom Sofa durch die Balkon-Tür …), eine Lichtsäule beim Sonnenuntergang und das Hy/Ve/Pl-Dreieck, immer noch schief: mehr im o.g. Album und in diesem Thread in Auswahl.

Sa, 11.April: Erneute Inspektion der Kirschblüte in rosa (Auswahl dem FB-Album hinzugefügt) und weiß „Auf dem Kalwes“ sowie der Blick nach oben „An den Teichen“ – alles mehr und größer auch in diesem Album.

Na, irisieren da die Wolken ein wenig über der kaum gedämpft untergehenden Sonne? Größer im o.g. Album.

Ein Raketenstart in Stiepel … LOL. (Und kaum eine Woche später rätselt eine britische Zeitung über genau so was, was aber aufgeklärt wird … am Ende auch daselbst.)

Und das Abend-Hyaden-Venus-Plejaden-Dreieck heute – auch – in der Dämmerung; mehr Bilder auch wieder im o.g. Album.

So, 12. April: zwei Stunden vor Sonnenuntergang tolle Tulpen im Gegenlicht ganz in der Nähe, nochmal die Kirschblüte (Bilder unten ergänzt) und zur Abwechslung auch mal eine Wolke – weitere Bilder wieder in diesem Album.

Mo, 13. April: nach etwas Wolken ein so greller Sonnenuntergang, dass nur das Ende überhaupt fotografierbar ist – dafür mit tierischer Zugabe.

Und die Hyaden, die Venus und die Plejaden beinahe in einem gleichschenkligen Dreieck – Weitwinkligeres auch im Album

… und der Anblick genau eine Stunde später.

Mi, 15. April: gestern ein mäßig aufregender Sonnenuntergang, heute dafür nette Dämmerung – mit Venus – danach.

Fr, 17. April: Jetzt ist das Dreieck ungefähr gleichseitig – aber schon tief, wenn die Dämmerung zuende ist. Alles wieder auch im o.g. Album.

Sa, 18. April: Nach etwas Regen – eine Rarität dieser Tage! – schon wieder ein netter Sonnenuntergang, mehr im Album.

So, 19. April: Bei One World: Together at Home läuft um 3:00 MESZ auch ein Auftritt der Stones – eingespielt in vier Home Offices parallel … und es kommt richtig gut! Die ganzen 8 Stunden und Artikel hier, hier, hier, hier und hier.

Heute der Sonnenuntergang mal wieder viel zu hell selbst für 1/16’000 f/8 ISO 100, aber wenigstens mit Vogel.

Von 22:22 bis 22:44 MESZ ein besonders „guter“ Überflug der 380 km hohen Starlink-Kette 5 vom 6. Start am 18. März durch den Zenit: im Album ganz oben diverse freihändige Bilder mit 1/2.5 bis 1 Sekunde Belichtung. Der ganze Himmel voller moderat schneller Sterne, heller als alle echten, denn die Helligkeit erreichte teilweise Arkturs …

Zum Trost nach der kosmischen Schweinerei nochmal die Schönheit des echten, wenn auch schon recht tief.

Die Venus saust durch die Plejaden (und allerlei Zugaben)

Di, 31. März: Nach neun nutzbaren Tagen und einem wolkigen wieder brillant klar -> der Sonnenuntergang, jeweils drei Starlinks des Februar-Stars in der Nähe des Mondes (freihändig mit f/2.8, 1 Sek. mit ISO 3200 und 1/2 Sek. mit ISO 6400), derselbe und die Venus noch näher bei den Plejaden (von einer Mauer, 1 Sek. mit f/2.8 und ISO 6400).

Mi, 1. April: ein Sonnenuntergang diesmal über einer Wolkenkante mit viel Grün, zwischen Aldebaran und Venus die ISS bei ihrem letzten hohen Überflug einer europäischen Abendsichtbarkeit, der Mond im 1. Viertel und die Venus noch näher bei den Plejaden – größere Bilder unten in diesem Album und in diesem Posting.

Do, 2. April: fast eine halbe Stunde nach Mitternacht (Sommerzeit) stehen die Venus und die Plejaden immer noch knapp über dem Bochumer Horizont!

Fr, 3. April: Die Venus nun in den Plejaden – mehr Bilder in dieser Serie und erst recht in diesem Album seit dem 1. April

Sa, 4. April: … auch vom Untergang der seltenen Konstellation erneut nach Mitternacht MESZ.

Am Haus Kemnade – Bilder mit Galaxy A51 im Super-WW-Modus – zahlreiche Nutrias (mit Uralt-Handy im Digitalzoom), kleine und große. Mehr Bilder aus der Gegend im Album mit einer Auswahl hier, darunter der Perigäums-Mond über der Ruhr (auch eine Totale; die ungewöhnliche Winkelgröße fiel sofort auf) und eine imposante Spinne bei der Arbeit.

Und wieder mal die Venus bei den Plejaden: jetzt knapp ‚jenseits‘, und sie überstrahlt sie für das bloße Auge nicht mehr.

So, 5. April: Deutlich geringere Transparenz als gestern erschwert den Blick auf die Konstellation im Untergang – das einzige brauchbare Bild.

Bei einer erneuten Expedition zum Haus Kemnade das Treiben der Nutrias mit ordentlicher Brennweite verfolgt: jede Menge Bilder im Album (Auszüge) – und dann aus gutem Grund nicht wieder zum See sondern in die ‚Berge‘ gegenüber gelaufen.

Und die Venus ist schon wieder weit entfernt von den Plejaden – dafür auch mal weitwinkligere Ansichten mit den Hyaden zusammen: im o.g. Album einige mehr …

Mo, 6. April: … auch sehr Trübes nach Mitternacht …

… und etwa 23 Stunden später. Die Venus/Plejaden-Show war mit einer Strecke exzellenten Wetters gesegnet gewesen, nur die Nacht 2./3. war ein Ausfall.

17. bis 29. März 2020 (viel Sonne, Mond & Venus)

Di, 17. März: Große Abend-Show über Bochum (oben mit Handy, dann zwei mit ‚richtiger‘ Kamera; mehr in diesem Album) – die wurde z.B. auch hier, hier, hier, hier und hier verewigt.

Do, 19. März: eine KI, die Probleme mit Cat Content hat … aber auch mit manch anderem Motiv.

Sa, 21. März: Sonnenuntergang vom Balkon (mehr Bilder im Album) – der Punkt saust jetzt nach rechts verglichen mit fünf Tagen vorher (ganz unten).

So, 22. März: ein kleiner Waldspaziergang bei Vormholz – mehr Bilder hier und noch mehr hier.

Und der Sonnenuntergang ist in nur einem Tag schon wieder weiter nach rechts gerutscht (wobei der Aufnahme-Standort ein paar Meter weiter links war).

Die Venus funktioniert auch noch – es gibt ja kein Kontaktverbot mit dem Kosmos! Und nochmal die Venus über Bochum später.

Mo, 23. März: und wieder ein Stückchen weiter – alles größer im Album … und didaktisch bestens geeignet.

Di, 24. März: Heute mal mit Wolkenverzierung … und schon hinter dem Strommast angekommen …

Mi, 25. März: … und den Mast hinauf geklettert: Im Album wieder reichlich große Bilder.

Die ganz junge Mondsichel, zu 1.75% beleuchtet und in 15° Abstand von der Sonne 33 Stunden nach Neumond, am frühen Abend, dazwischen die Venus in der Dämmerung. Mondbilder hier von 19:27½ MEZ (Mondhöhe 3.8°, Sonnendepression 6.1°) und 19:48 MEZ (Mondhöhe 0.7°, Sonnendepression 9.2°), auf den Twitter-Bildern und auf Facebook auch noch um 19:26 MEZ (4.0°/5.9°) und 19:29 MEZ (3.6°/6.3°).

Do, 26. März: Ein dritter Tag mit Mast, dank wolkenlosen aber dunstigen Himmels kein Problem (und ein Tripel für eine Demonstration der Nordbewegung der Sonne [mehr, mehr, mehr und mehr] schaffend) – gefolgt von einem besonders roten Untergang.

Später Mond mit Erdschein – wegen des Dunstes nicht besonders hell – und Venus: viele große Bilder im Album!

Fr, 27. März: Ein wegen Sahara-Staubs besonders geröteter Sonnenuntergang, was ein zweites Triptychon ermöglichte (mehr). Danach nochmal der Erdschein, während sich der Mond der Venus nähert.

Sa, 28. März: Der Staub war wieder weg, die Sonne zu grell, und die Mast-Spitze hat sie auch verpasst (aber für eine komplette Fünfer-Serie hat’s gelangt) – und danach ein überraschend auffälliger grüner Rand der Sonne im Untergang. Und der Mond neben der Venus: Bilder wieder im bekannten Album …

in welchem oben auch die Konstellation Mond/Erdschein + Venus + Plejaden und mehr tief am Himmel über Bochum später am Abend reichlich vorhanden ist (mehr und mehr).

So, 29. März: Nach 8 klaren Tagen war der Sonnenuntergang erstmals clouded out – aber am Abend wieder sehr klare Sicht auf den Mond (jetzt bei den Hyaden) und Venus (näher an den Plejaden) – mehr natürlich wieder im nunmehr kompletten Album, ganz oben, und hier, hier und hier.

Vorfrühling am Kemnader See und manches mehr

Sa, 7. März: ein Falcon/Dragon-Start in drei ungewöhnlichen Bildern – letzteres gibt’s auch in Bewegung.

Ein Astronaut namens Maurer? Kennen wir nicht, das muss der von dem anderen Beitrag sein … 😉

Und nochmal Fernsehen heute … aber vor genau 50 Jahren, als das US-Fernsehen eine totale SoFi live zu übertragen versuchte: Das ging zwar ziemlich schief, aber die Sendung war gut durchdacht – inklusive eines Maya-Mythos von Riesen-Ameisen, die SoFis verursachen und abgeschossen werden müssen.

So, 8. März: ZeeOne zeigt den äußerst bemerkenswerten Bollywood-Blockbuster „PK“. Leider: „A bad trailer for a mindblowing movie!“

Mo, 9. März: Und Colossal auf RTL II fällt auch völlig aus dem Rahmen …

Der farbenfrohe Bahnhof von Wuppertal-Barmen. Und dann noch eine erstaunliche Erfahrung gegen 22:15 MEZ in Niedersprockhövel: wohl COVID-19-bedingt nicht nur niemand weit und breit sondern auch totale Stille, nur der fahle Supermond über der Kirche

Sa, 14. März: virtuelle Teilnahme am AKM-Seminar – wo es u.a. ein besseres Streufeld zum „Flensburg“, Erfahrungen mit den Quadrantiden 2020 und eine Meteor-Vorschau 2020 gab.

Und hoch über Witten die sehr helle Venus … so friedlich

… während man beim beim Maschinchen Buntes kreativ geworden ist.

So, 15. März: Vorfrühlings-Erwachen am Kemnader See – auch Alben mit 17 und 29 Bildern.

Mo, 16. März: eine Botschaft von jenem ständig den Planeten umrundenden amerikanischen Rentner, den wir vor drei Jahren zufällig bei einem Autovermieter in Argentinien kennenlernten – der ist jetzt vermutlich in der besten Gegend auf dem Globus. Und zwei tierische Funde hier und hier.

Nudel-Krise in einem Supermarkt in Herbede (aber anderswo ist’s wüster) …

… und die Sonne macht sich vom Acker – mehr unten in diesem Album.