30. Raumfahrt-Kolloquium in Aachen

Auf dem 30. Raumfahrtkolloquium (s.a. hier und hier) in Aachen Andreas Hein über Asteroiden-Bergbau aus systemtheoretischer Sicht (besser mit vielen kleinen Raumschiffen losziehen):

Martina Wilde über ROBEX, wo Planeten- und Tiefseeforscher (nicht ganz freiwillig) kooperier(t)en:

Martin Tajmar – Professor in Dresden – mit reichlich exotischen Ideen für Antriebe unter Nutzung angeblicher Effekte der Fundamentalphysik:

Was Hajo Blome genau so equoquent zu energischen Widerworten („Das grenzt an Scharlatanerie“) bewog:

Martin Sippel über künftige „normale“ Trägersysteme:

Detlef Wilde über das Deep Space Gateway:

Und Sebastian Bartsch über Robotik auf planetaren Oberflächen:

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Thomas Reiter auf der Hardthöhe

Ein Vortrag des Ex-Astronauten und Jetzt-ESA-Managers im Verteidigungs-Ministerium in Bonn auf Einladung der GSP – interessant u.a., dass sich ISS-Astronauten auch schon mal im Mir-Stil an kaputten Kästen zu schaffen machen, die eigentlich komplett ausgetauscht werden sollen, wie konkret die Planungen für das Deep Space Gateway bereits gediehen sind, und dass es kurz nach dem Start des LISA Pathfinder eine Denial-of-Service-Attacke auf das ESOC gab, die zurück zu schlagen einigen Einsatz der ESA-Cyber-Security erforderte:

Der Mond gegen Aldebaran – die dritte (nur die Annäherung)

Der Mond, Aldebaran und ein paar Hyaden-Sterne gegen 1:20 MEZ, 2 1/2 Stunden vor der Aldebaran-Bedeckung: die drei Bilder in größer – und frühere Aldebaran-Bedeckungen 2015 hier (sehr ähnliche Umstände) und hier. Und hier die Szenerie eine knappe Stunde vor der Bedeckung, mit dem Mond in den Hyaden nun viel näher am Aldebaran; immer noch durchziehende dünne Wolken (ein Video-Clip bei ISO 200), aber auch ganz klare Abschnitte – die sich dann zum Ein- und erst recht Austritt allerdings nicht mehr einstellen mochten: