Die Venus saust durch die Plejaden (und allerlei Zugaben)

Di, 31. März: Nach neun nutzbaren Tagen und einem wolkigen wieder brillant klar -> der Sonnenuntergang, jeweils drei Starlinks des Februar-Stars in der Nähe des Mondes (freihändig mit f/2.8, 1 Sek. mit ISO 3200 und 1/2 Sek. mit ISO 6400), derselbe und die Venus noch näher bei den Plejaden (von einer Mauer, 1 Sek. mit f/2.8 und ISO 6400).

Mi, 1. April: ein Sonnenuntergang diesmal über einer Wolkenkante mit viel Grün, zwischen Aldebaran und Venus die ISS bei ihrem letzten hohen Überflug einer europäischen Abendsichtbarkeit, der Mond im 1. Viertel und die Venus noch näher bei den Plejaden – größere Bilder unten in diesem Album und in diesem Posting.

Do, 2. April: fast eine halbe Stunde nach Mitternacht (Sommerzeit) stehen die Venus und die Plejaden immer noch knapp über dem Bochumer Horizont!

Fr, 3. April: Die Venus nun in den Plejaden – mehr Bilder in dieser Serie und erst recht in diesem Album seit dem 1. April

Sa, 4. April: … auch vom Untergang der seltenen Konstellation erneut nach Mitternacht MESZ.

Am Haus Kemnade – Bilder mit Galaxy A51 im Super-WW-Modus – zahlreiche Nutrias (mit Uralt-Handy im Digitalzoom), kleine und große. Mehr Bilder aus der Gegend im Album mit einer Auswahl hier, darunter der Perigäums-Mond über der Ruhr (auch eine Totale; die ungewöhnliche Winkelgröße fiel sofort auf) und eine imposante Spinne bei der Arbeit.

Und wieder mal die Venus bei den Plejaden: jetzt knapp ‚jenseits‘, und sie überstrahlt sie für das bloße Auge nicht mehr.

So, 5. April: Deutlich geringere Transparenz als gestern erschwert den Blick auf die Konstellation im Untergang – das einzige brauchbare Bild.

Bei einer erneuten Expedition zum Haus Kemnade das Treiben der Nutrias mit ordentlicher Brennweite verfolgt: jede Menge Bilder im Album (Auszüge) – und dann aus gutem Grund nicht wieder zum See sondern in die ‚Berge‘ gegenüber gelaufen.

Und die Venus ist schon wieder weit entfernt von den Plejaden – dafür auch mal weitwinkligere Ansichten mit den Hyaden zusammen: im o.g. Album einige mehr …

Mo, 6. April: … auch sehr Trübes nach Mitternacht …

… und etwa 23 Stunden später. Die Venus/Plejaden-Show war mit einer Strecke exzellenten Wetters gesegnet gewesen, nur die Nacht 2./3. war ein Ausfall.

17. bis 29. März 2020 (viel Sonne, Mond & Venus)

Di, 17. März: Große Abend-Show über Bochum (oben mit Handy, dann zwei mit ‚richtiger‘ Kamera; mehr in diesem Album) – die wurde z.B. auch hier, hier, hier, hier und hier verewigt.

Do, 19. März: eine KI, die Probleme mit Cat Content hat … aber auch mit manch anderem Motiv.

Sa, 21. März: Sonnenuntergang vom Balkon (mehr Bilder im Album) – der Punkt saust jetzt nach rechts verglichen mit fünf Tagen vorher (ganz unten).

So, 22. März: ein kleiner Waldspaziergang bei Vormholz – mehr Bilder hier und noch mehr hier.

Und der Sonnenuntergang ist in nur einem Tag schon wieder weiter nach rechts gerutscht (wobei der Aufnahme-Standort ein paar Meter weiter links war).

Die Venus funktioniert auch noch – es gibt ja kein Kontaktverbot mit dem Kosmos! Und nochmal die Venus über Bochum später.

Mo, 23. März: und wieder ein Stückchen weiter – alles größer im Album … und didaktisch bestens geeignet.

Di, 24. März: Heute mal mit Wolkenverzierung … und schon hinter dem Strommast angekommen …

Mi, 25. März: … und den Mast hinauf geklettert: Im Album wieder reichlich große Bilder.

Die ganz junge Mondsichel, zu 1.75% beleuchtet und in 15° Abstand von der Sonne 33 Stunden nach Neumond, am frühen Abend, dazwischen die Venus in der Dämmerung. Mondbilder hier von 19:27½ MEZ (Mondhöhe 3.8°, Sonnendepression 6.1°) und 19:48 MEZ (Mondhöhe 0.7°, Sonnendepression 9.2°), auf den Twitter-Bildern und auf Facebook auch noch um 19:26 MEZ (4.0°/5.9°) und 19:29 MEZ (3.6°/6.3°).

Do, 26. März: Ein dritter Tag mit Mast, dank wolkenlosen aber dunstigen Himmels kein Problem (und ein Tripel für eine Demonstration der Nordbewegung der Sonne [mehr, mehr, mehr und mehr] schaffend) – gefolgt von einem besonders roten Untergang.

Später Mond mit Erdschein – wegen des Dunstes nicht besonders hell – und Venus: viele große Bilder im Album!

Fr, 27. März: Ein wegen Sahara-Staubs besonders geröteter Sonnenuntergang, was ein zweites Triptychon ermöglichte (mehr). Danach nochmal der Erdschein, während sich der Mond der Venus nähert.

Sa, 28. März: Der Staub war wieder weg, die Sonne zu grell, und die Mast-Spitze hat sie auch verpasst (aber für eine komplette Fünfer-Serie hat’s gelangt) – und danach ein überraschend auffälliger grüner Rand der Sonne im Untergang. Und der Mond neben der Venus: Bilder wieder im bekannten Album …

in welchem oben auch die Konstellation Mond/Erdschein + Venus + Plejaden und mehr tief am Himmel über Bochum später am Abend reichlich vorhanden ist (mehr und mehr).

So, 29. März: Nach 8 klaren Tagen war der Sonnenuntergang erstmals clouded out – aber am Abend wieder sehr klare Sicht auf den Mond (jetzt bei den Hyaden) und Venus (näher an den Plejaden) – mehr natürlich wieder im nunmehr kompletten Album, ganz oben, und hier, hier und hier.

Vorfrühling am Kemnader See und manches mehr

Sa, 7. März: ein Falcon/Dragon-Start in drei ungewöhnlichen Bildern – letzteres gibt’s auch in Bewegung.

Ein Astronaut namens Maurer? Kennen wir nicht, das muss der von dem anderen Beitrag sein … 😉

Und nochmal Fernsehen heute … aber vor genau 50 Jahren, als das US-Fernsehen eine totale SoFi live zu übertragen versuchte: Das ging zwar ziemlich schief, aber die Sendung war gut durchdacht – inklusive eines Maya-Mythos von Riesen-Ameisen, die SoFis verursachen und abgeschossen werden müssen.

So, 8. März: ZeeOne zeigt den äußerst bemerkenswerten Bollywood-Blockbuster „PK“. Leider: „A bad trailer for a mindblowing movie!“

Mo, 9. März: Und Colossal auf RTL II fällt auch völlig aus dem Rahmen …

Der farbenfrohe Bahnhof von Wuppertal-Barmen. Und dann noch eine erstaunliche Erfahrung gegen 22:15 MEZ in Niedersprockhövel: wohl COVID-19-bedingt nicht nur niemand weit und breit sondern auch totale Stille, nur der fahle Supermond über der Kirche

Sa, 14. März: virtuelle Teilnahme am AKM-Seminar – wo es u.a. ein besseres Streufeld zum „Flensburg“, Erfahrungen mit den Quadrantiden 2020 und eine Meteor-Vorschau 2020 gab.

Und hoch über Witten die sehr helle Venus … so friedlich

… während man beim beim Maschinchen Buntes kreativ geworden ist.

So, 15. März: Vorfrühlings-Erwachen am Kemnader See – auch Alben mit 17 und 29 Bildern.

Mo, 16. März: eine Botschaft von jenem ständig den Planeten umrundenden amerikanischen Rentner, den wir vor drei Jahren zufällig bei einem Autovermieter in Argentinien kennenlernten – der ist jetzt vermutlich in der besten Gegend auf dem Globus. Und zwei tierische Funde hier und hier.

Nudel-Krise in einem Supermarkt in Herbede (aber anderswo ist’s wüster) …

… und die Sonne macht sich vom Acker – mehr unten in diesem Album.