Hello 2018!

Das traditionelle Jahres-End-Konzert im Planetarium Bochum – drei Vorgänger hier, hier und hier – begann mit der Patenschaft an Fomalhaut im Gedenken an Klaus Hoffmann-Hoock, bevor eine neu gegründete Band aus vier EM-Veteranen loslegte (hier und hier noch mehr Bilder):

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Oberpleiser Kosmologie / Petersberger Fernsicht / Entdeckung der Glaskunst

In der St. Pankratius in Oberpleis

… zunächst die – hier nur im Kopie bzw. rekonstruiert vorhandene – Fußboden-Darstellung mittelalterlicher Kosmologie (mehr, mehr und mehr) …

… und dann diverse andere Gebäude der erstaunlich umfangreichen Anlage inspiziert.

Auf den Spuren von Ferdinand Mülhens I: die gewaltige Steinstele der Mülhensschen Anlagen am Petersberg.

Auf den Spuren … II: Blicke vom Hotel Petersberg nach Norden (Michelsberg, Weilberg-Steinbruch) und Westen und Süden (TIRA, Schloss Drachenburg, Rheinfähre Königswinter).

Auf den Spuren von Ferdinand Mühlens (Seiten 38-42!) III: Im weitläufigen Park des Wintermühlenhofs z.T. leuchtende Glaskunst der Borowskis (auch der Shop und ein langer Artikel) …

… und im Hof selbst in der exklusiven Continuum Gallery in der Ausstellung In the Heat of the Night die faszinierende Blue Sun von Wilfried Grootens, der mit einer außergewöhnlichen Technik (bemalte, verklebte und polierte Floatgläser) die Illusion perfekt dreidimensionaler Körper aus relativ wenigen Glasschichten schafft. Und noch ein paar mehr Kostproben aus der Galerie:

Regenbogen

Schappschüsse vom Kloster Heisterbach aus etwas oben und radikal kontrastverstärkt unten (so dass auch die für’s Auge eben noch angedeuteten Interferenzbögen deutlich werden) – später gab es den kompletten Bogen zu sehen, aber da saß ich in einem Bus, und der bog gerade in die falsche Richtung ab. Und dann war er wieder weg …

Ein verschollener Levy ist wieder da!

Im August 2016 hatte die International Space University den Vortrag „A Nightwatchman’s Journey“ von David Levy live aus Israel übertragen – aber dann war die Aufzeichnung unterdrückt worden, weil es Ärger wegen zweier astronomischer Songs gab, die Levy vorgeführt hatte, Halley came to Jackson und On this side of the Moon (siehe auch unten). Doch inzwischen ist das Video wieder frei: Zur Sprache kommen u.a. auch die inzwischen öffentlich verfügbaren Beobachtungsbücher Levys (die hier und hier beschrieben werden) und die Astronomie bei Shakespeare, die Levy sogar mal nach Bochum gebracht hatte.