27. April bis 9. Mai 2020

Mo, 27. April: der erste eingetrübte Sonnenuntergang seit einer Weile, bei dem die Sonne nicht überbelichtet hinter dem (knapp 2° hohen) Horizont verschwindet – und schon gibt’s über einer Häuserkante mal wieder etwas Grün und sogar Blau. Diverse Bilder davor in einem neuen Album ganz unten.

Abends trotz aufziehender Wolken nochmals recht gute Sicht auf Mond und Venus (die nahe des größten Glanzes immer wieder UFO-Meldungen provoziert) …

Di, 28. April: … und auch ein viertes Mal in Folge den Monduntergang, so stark gerötet, dass er mit dem Auge teilweise gar nicht mehr zu sehen war: viele Bilder erneut im neuen Album, mit Auszügen hier, hier und hier.

Und am Abend waren nach Regen überraschend doch nochmal Mond und Venus zu erspähen: ein paar Treffer der Abenddämmerung und des nun schon sehr weiten Paares ebenfalls ins Album gesteckt.

Mi, 29. April: drei Zoom-Videokonferenzen nacheinander und z.T. gleichzeitig, drei Stunden lang … ein Live-Vortrag aus Bochum, ein ‚Treffen‘ von insgesamt 37 Planetariern und ein Vortrag aus den USA – danach sieht man erstmal alles in kleinen Rechtecken.

Fr, 1. Mai: Der Mond guckte morgens durch’s Fenster, da war er fällig – Bild in voller Auflösung, geschärft; die ungeschärfte Version liegt dahinter.

Sa, 2. Mai: LOL, besser ein Mond durch ein rares Wolkenloch am Morgen als gar kein Mond …

… und um 3 Uhr morgens waren die Wolken auf einmal ganz weg. Na so was.

Dafür am Tage wieder mehr Regen … und dann das – mehr Bilder im o.g. Album.

So, 3. Mai: Am Morgen wieder ganz klar, daher der Mond nur ganz kurz belichtet.

Was zu beweisen war: Der April war für NRW der sonnenreichste seit mindestens 1951 – der DWD hat die Daten heute eingepflegt.

Mo, 4. Mai: Sonnenuntergang mit Vogel (mehr im o.g. Album) …

Di, 5. Mai: … und abermals der Mond am Morgen. Am 5. und 6. abermals super-helle Sonnenuntergänge ohne spannende Optik aber mit Vögeln und auch Insekten, wiederum mehr im laufenden Sammel-Album. Und danach fiel auf, dass die Venus bereits deutlich tiefer in der Dämmerung steht als in den Monaten zuvor.

Do, 7. Mai: Durch diesen Tweet auf die musikalische Vergangenheit des aktuellen ESA-Wissenschaftsdirektors aufmerksam geworden – auf diesem Album (eine Kritik) von Saffran spielt Günther Hasinger (mehr und mehr) Bass und Querflöte – und würde auch heute gerne mal wieder richtig rocken … wie auch in diesem Interview durchscheint, wo seine Musik-Karriere ab 40:00 mehrmals zur Sprache kommt.

Fr, 8. Mai: LOL … mit Hilfe von (Claudia Hinz‘ und) meinem Halo-und-Co.-Artikel gleich einen Halo beobachtet. Und am Abend ein bisschen Farbe.

Sa, 9. Mai: Mit einer – inklusive Beinen – keinen Zentimeter großen Spinne im Schatten kommt das Uralt-Lumia-Handy ähnlich gut klar als die Lumix (die man aber manuell fokussieren kann, während sich das Handy einen abbricht).

Mehr Szenen in der Nähe des Kemnader Sees wie vor zwei Wochen (25. April) aber mit tiefer Sonne für den besonderen Effekt …

… und mal wieder ein gedämpfter Sonnenuntergang, aber ohne besondere Effekte – viele Bilder vom Tage im Album.

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