Münsterschwarzach, Fulda, Rhön

Fr, 27. September: in die Abtei Münsterschwarzach zum Seminar „Wunder des Kosmos“ mit Pater Christoph – und abends schon mal eine private Vorab-Besichtigung der brandneuen geerbten Sternwarte mit dickem Refraktor (mehr und mehr). Himmelshelligkeit in der Nacht nach Aufklaren bis 20.74.

Sa, 28. September: Da steht sie schon, in einem großen 3D-Modell der ausgedehnten Kloster-Anlagen (mehr Bilder in diesem Album oben) …

… und kann abends von den Teilnehmern des Seminars (S. 102-103) tatsächlich als ersten Besuchern überhaupt eine Woche vor der großen Einweihung zwei Stunden lang genutzt werden. Danach noch bei Aufnahmen des – im Refraktor arg schwächlichen – Kometen Africano auf der 20 Jahre alten fotografischen Kloster-Sternwarte nit einem 30-cm-Newton dabei …

So, 29. September: … die am nächsten Morgen – nach schwer gregorianischem Gottesdienst – schon verarbeitet präsentiert werden. Weiter nach Fulda, wo’s im Regen aber nur „Ad Astra“ im einzigen Kino gibt.

Mo, 30. September: Bei besser gewordenem Wetter Besichtigung des Schlossgartens mit Floravase, …

… der Michaelskirche, wo sich die vermeintlich 1200 Jahre alte Sonnenuhr indes als viel jünger entpuppen sollte (ganz unten im Bericht über die ‚Expedition‘ in die ‚Sternenstadt‘ Fulda beim ‚Sternenpark‘ Rhön), …

… und dem Dahliengarten just zur besten Jahreszeit …

… mit reichlich Bienen (die sich mit dem Winzig-Objektiv des Uralt-Handys verblüffend gut ablichten lassen): viele Bilder in diesem und diesem Album. Danach erneut im Kino, wo „Farmageddon“ Ad Astra um Längen schlägt

… und abends zu Besuch in der Sternwarte Fulda, von der aus …

… in der Abenddämmerung nebst Mond-Untergang (der eigentlich so aussah) in den Sternenpark Rhön aufgebrochen. Am Beobachtungsplatz beim Schwarzen Moor (50.5 N 10.1 O) – nach einem Satelliten-Mysterium in der späten Dämmerung eine Himmelshelligkeit bis 21.21 hinab (s.a. andere Messungen hier mit demselben SQM) – aber reichlich windig und frisch. (Zum Vergleich hier und hier zwei 2019-er Beobachtungs-Berichte auf der Hohen Geba anderswo im Sternenpark.)

Di, 1. Oktober: Zwei Stunden bei Sabine Frank im Büro, dann in zunehmendem Nebel zu einem der neuen „Himmelsschauplätze“ – s.a. hier, hier und hier – und in noch dichterem Nebel kurz auf der Wasserkuppe.

Auf der Rückfahrt nach Fulda noch bei der Lioba-Kirche – hier die Aussicht – und auf dem Frauenberg vorbei geschaut, sodann ins Planetarium, zur Besichtigung umgebauter ‚alter‘ Lampen und zur Teststraße auf dem Gelände der RhönEnergie.

Mi, 2. Oktober: aus Anlass des heute bekannt gewordenen Todes von Karel Gott hier das gottlose Original des Biene-Maya-Vor- & Abspanns – selbst die Melodie ist eine andere.

Während eines kommerziellen Whisky-Tastings im Planetarium ein halb-heller Gig (unten im Album) von Behind Blue Eyes.

Do, 3. Oktober: Schön enge Konjunktion Mond – Jupiter, …

… unerwartet in einer Wolkenlücke auch über Bochum zu sehen, wie oben rechts schemenhaft zu erkennen.

Sa, 5. Oktober: Mit diesem Datum muss was sein … denn heute vor 57 Jahren lief der erste „Bond“-Film an – und vor 50 Jahren die erste Episode von „Monty Python’s Flying Circus“ in der BBC (hier eine in Deutsch produzierte Folge … mit englischen Untertiteln). Und was danach kam

Auf dem Herbeder Oktoberfest aus dem Programm der Gig von Blues Unlimited (FB) …

… und danach noch eine volle Stunde Stingray (FB), die doch glatt bis 22:30 MESZ spielen, am Ende mit Unterstützung (im Album weitere Bilder beider Gigs):

Ein Gedanke zu “Münsterschwarzach, Fulda, Rhön

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