Wildniswanderung zum Großen Oelberg

Im Rahmenprogramm der Sonderausstellung „Im Wald“ des Siebengebirgsmuseums Königswinter mit dem neuen Revierförster Marc Redemann durch das Wildnisgebiet (in der Karte dunkelgrün) um den Großen Oelberg.

Gemeine Fichten – die will hier keiner mehr haben.

Der – eigentlich nicht zugängliche – ehemalige Basalt-Steinbruch am Ölberg, der jetzt vom VVS regelmäßig entbuscht wird, auf dass sich Eidechsen (1 oder 2 Arten) und Schlangen (2) tummeln mögen …

… und in diesem Teich vier Molcharten: ein „Hotspot“ der Artenvielfalt, wo der Vegetation energisch Einhalt geboten wird – das Gegenteil von Prozessschutz übrigens.

Buchen, wie sie im Buche stehen … seit rund 200 Jahren und auf historischen Forstkarten noch genau verzeichnet: Jetzt dürfen sie weiter wachsen.

Feister Zunderschwamm auf einer alten Buche …

… und ein jüngerer Bestand, bei dem jedes Jahr die Eckern mit Netzen gefangen werden, um ihn Baumschulen neue Bäume zu züchten. Wer übrigens noch etwas weiter wandern will:

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