Nasca und Mondsichel

In einem Vortrag zur aktuellen Nasca-Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn kommt die alte astronomische Deutung der Geoglyphen nicht gut weg, auch wenn darüber in Dresden weiter nachgedacht wird (auch mehr Hypothesen/Spekulationen und Quellen): Reindel bleibt da offen, zumal die im Rahmen jüngerer Forschungen entdeckten Pfosten(löcher) auf durchaus verwendbare Visierlinien hindeuten könnten; die Geoglyphen als solche seien wegen ständigen Horizontdunstes für Peilungen ungeeignet. Und als Zugabe noch der Mond mit Venus aus Heisterbacherrott am Abend:

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