Von Schlesien zum Space Shuttle …

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Die harmlos angekündigte „Töpfer-Vorführung“ im Rahmen des Sommer- und Stiftungsfests des Haus Schlesien in Heisterbacherrott entwickelte sich alsbald zu einem leidenschaftlichen Monolog von Bolko Peltner über die unfassbar genialen Eigenschaften von Keramik (und die Misere der deutschen Universitätsausbildung von Ingenieuren).

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Peltner, der im Kannenbäckerland in Höhr-Grenzhausen ein privates Museum betreibt, verwies insbesondere auf die Rolle keramischer Materialien beim Reentry von Apollo bis Shuttle. Und erklärte, am benachbarten Bildungs- und Forschungszentrum Keramik werde bereits an der Reentry-Technologie für eine bemannte NASA-Mission zum Mars gearbeitet: Hmm …

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Aus dem Museum des Hauses Schlesien noch der gerade unter medialer Anteilnahme zurück gekehrte Nautilus-Pokal aus Breslau von ca. 1600, ein Diorama der Schlacht bei Liegnitz 1760 mit rund 2000 Zinnfiguren und ein relevanter Hinweis, während draußen die Bläserfreunde Niederdollendorf kräftig ins Horn stießen:

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